2.6.2015, PhotoSketchbookVienna

Mein Zuhause für das Ikea Magazin

Selbstgebautes Nachkästchen und der gemütlichste Ort der Welt: mein Bett.

Letztes Frühjahr hat Ikea mich angeschrieben. Ob ich Lust habe, meine Wohnung im Family Magazin vorzustellen. Ich habe drei mal nachgesehen ob das kein Spam ist, bin ob der ungewohnten Aufmerksamkeit im Kreis gehüpft, hab das Mail ein paar Tage liegengelassen und dann zugesagt.

Outtake: das Spiegel Selfie mit Blumen
Wie kurz die Haare waren! Outtake: das Spiegel Selfie mit Blumen

Meine Wohnung hatte ich davor hier schon gezeigt (Zuhause / Zuhause II). Im Juni vor einem Jahr habe ich mich wieder mit der Kamera in der Hand in die Ecken und an die Wände gedrückt und mein Zuhause festgehalten. Diesen März war es dann so weit: die Einblicke in meine Wohnung hier in Wien erschienen im gedruckten Ikea Family Live Magazin und als Online-Beitrag. (Fangirl-me: in derselben Druckausgabe zeigt eine meiner liebsten französischen Bloggerinnen Eleonore Bridge in einem großen Feature ihre Wohnung her!)

Nur die mal mit Unverständnis, mal mit Neugier geäußerte Frage, warum ich mein Zuhause so öffentlich zeige, macht mich immer noch ratlos. Was ich sicher weiß:

Ich tu mir nicht schwer damit, ausgewähltes Zeug aus meinem Leben im Internet zu zeigen.

Dann, natürlich: Ich habe Möbel von Ikea, und ich habe sie richtig gern (und schon ganz schön lang, inklusive Umzüge!).

Und das wichtigste: Dass ich verdammt stolz bin auf meine winzige Wohnung. Meine 22qm, in denen seit eineinhalb Jahren Essen, Schlafen, Leben, Arbeiten, Glücklich- und Unglücklichsein stattfinden, die super cozy ist, funktioniert, einladend ist und hübsch.

Bloss schade, dass es hier zu eng ist, um viele Leute einzuladen. (Von ein klein wenig mehr Platz träum ich nämlich schon oft genug. Aber derweil: ♥)

So sieht das hier aus, mit Büchern und Bildern!

Bestes Wood Wood Kleid mit Transparenz im Gegenlicht. Unscharf sowieso.

Lampions von der Decke

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