4.8.2013, Mistress DiarySketchbook

Mistress in Hamburg: Logbuch, Teil 1

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30/7
Frühstücken im Gnosa (Empfehlung: Hingehen für Kaffee und Kuchen!) auf der langen Reihe. Mit dem nordischen Frühstück gehts da weiter, wo ich in Kopenhagen zu essen aufgehört habe! Norden, yay! Der Kellner sagt, wir hätten uns gut geschlagen, er sei zufrieden *lach*.

Dann bekommt Mistress ein Fahrrad. Wir nennen es Alu-Frank und dieser Name passt perfekt. Die neue Freiheit mit eigenem Rad in HH fühlt sich großartig an!

Magazine nachlesen aus dem Fundus der Botschafterin. In den Urlaub einstimmen.

31/7
Hamburg » Helgoland via Cuxhaven » Wilhelmshaven (hello Lars und Marina!) » Friedeburg

9H
Abfahrt! Mistress und der Junge nehmen die Hochseestrecke nach Friesland! Mit dem Katamaran die Elbe abwärts, mit schönem Blick (aber schlechtem Kaffee). Vernünftiger Kaffee wird auf Helgoland nachgeholt. Neuer flauschiger Pulli! Wind! Sonne!

14H
Die Insel wirkt surreal, alles nur für Touristen gemacht. Aber auch bunt und hübsch! Jetzt Insel erkunden.

16H–19H
Helgoland–Wilhelmshaven. Erst ist Mistress ein bisschen flau. Nein halt: Erst gibt es Pommes und Jever, geteilt mit Markus. Dann gibt es ordentlich Nordsee schunkeln… und die Zeit scheint stillzustehen. Und dann wird es besser! An Deck raufwackeln, Fotos machen, Musik hören + zeichnen.

Vorm Schlafen
Mistress und der Junge sind gut in Friedeburg angekommen – es wird noch ein bisschen auf der Terrasse geplaudert und sie fühlen sich sehr herzlich empfangen. Der Kaminofen (Draußenofen = Kubus) wird noch mit ein paar Scheiten angemacht – und als sie allein sind, setzen sich Mistress + M. noch direkt dazu. Ganz, ganz schön ♥

1/8
Für Mistress beginnt der Tag mit dem Brummen ihres Telefons um 8H45. Sie geht nicht ran.

Der Junge, den sie besuchen, ist nun doch richtig krankgeworden. Gute Besserung, Lars! Es wird ein ruhiger Tag, wandern zwischen verschiedenen Leseplätzchen. Mistress ist von ihrem Buch »How should a person be« noch nicht ganz überzeugt, aber sie kommt gut voran und es fesselt sie doch.


Bücher, die als nächstes drankommen:

Sarah Gran
City of the dead

Ben Aaranovitch
Broken homes

Empfehlung vom selben Autor

Rivers of London
(war letzen Sommer Lektüre)

2/8
Radausflug zur Paddel- und Pedalstation Friedeburg. Mehreres gelernt heute:

1. Das vom Torf rostrote Wasser im Ems-Jade-Kanal färbt nicht und macht auf die Haare nicht rot.

2. Die perfekte gerade Schleife binden! Der Junge hat es letzte Woche gelernt und mir gezeigt. Ich bin hin und weg! Dass ich das nun kann! (Also: im zweiten Schritt, wenn man das Band um den Finger wickelt – noch bevor man die zweite Schlaufe durchzieht – macht man das genau andersrum, als gewohnt. Man legt das Band in die entgegengesetzte Richtung um den Finger. Nur das, unglaublich, oder? So wird aus einer immer schiefen, normalen Masche die perfekte gerade Schleife.)

3. Im Norden wird es auch richtig heiß. Es fallen dann auch Züge aus oder kommen zu spät, wenn man bei 36°C am Bahnsteig wartet.

21H30
Wieder nach HH geschafft! Bestes Essen der Welt für jetzt eben: Krabbenbrötchen und Astra bei Brücke 10.

3/8
Zurück in Hamburg und lazy saturday. Einkaufen, frühstücken, lesen, nochmal schlafen und dann doch auch mal los!

17H30
Gedanke des Tages: Ich hänge die Grafik an den Nagel und backe Zitronentartelettes. So wie das, das ich eben hatte im Café Schmidt. Mit Baiser – mmh! Für den Jungen ein Ankerkeks, der Hanseat heißt. (Link führt zum Artikel auf Hafenjunge – mit viel schöneren Fotos als auf der Seite vom Café).

10H
Von dort zur Hafenkante: Jever und Wiener Schnitzel, Kärntner Koch – eine lustige Mischung und nette Leute. Fühlt sich zuhause an, hier. Mistress zeichnet, aber ihr Stift mag nicht mehr. Am Montag neue kaufen, hilft ja nicht.

 

Der Junge sagt: YAY ist YAY, von hinten wie von vorn!
Im Bild: Beste Schuhe grade. Von Wien bestellt und gleich nach NNLL° schicken lassen.


Mehr aus Hamburg:
Gezeichnetes Hamburg-Logbuch, Teil 2
Hamburg in Fotos

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